Peter Arnold Heuser (* 1967)

Curriculum vitae - Mitgliedschaften - Arbeitsfelder - Lehre

 

 

I.

Akademische Vita

 

  • seit 2015: Research Fellow am Zentrum für Historische Friedensforschung (ZHF) der Universität Bonn. Forschungs- und Publikationsschwerpunkte: (I.) The Impact of Humanist Irenicism on the Western World. The Circle around Georgius Cassander (1513-1566), Georgius Mercator (1512-1594), Jean Matal (c. 1517-1597), Pedro Ximénez (c. 1524-1595), Karel Utenhove the Elder (c. 1500-1580), and Karel Utenhove the Younger (1536-1600); (II.) Diplomaten als politische Publizisten in der europäischen Frühneuzeit; (III.) Historische Friedens- und Konfliktforschung: Multiplikatorenarbeit, Fortbildungen, Lectures.
  • Wintersemester 2014/2015: Universität Bonn, Institut für Geschichtswissenschaft, Vertretung der Lehrstuhlgeschäfte am vakanten Lehrstuhl Frühe Neuzeit.
  • 2013-2014: Zentrum für Historische Friedensforschung (ZHF) der Universität Bonn: In Verbindung mit Herrn Prof. Dr. Maximilian Lanzinner Mitwirkung an Konzeptualisierung, Vorbereitung und Gründung des ZHF; Einwerbung von Drittmitteln; Konzeption des Arbeitsfeldes Multiplikatorentagungen / Lehrerfortbildungen des ZHF gemeinsam mit der Bonner Geschichtsdidaktik (Prof. Dr. Peter Geiss).
  • 2012-2015: Leitung und Durchführung des DFG-Forschungsprojekts HE 6339/1-1: Ars disputandi: Studien zur kommunikativen Praxis frühneuzeitlicher Diplomaten auf dem Westfälischen Friedenskongress 1643-1649 (www.paheuser.de/DFG-Projekt). - Ein Hauptergebnis des Projekts, die Monografie Diplomaten als politische Publizisten. Druckmedien als Instrumente französischer Politik im Umfeld des Westfälischen Friedenskongresses 1643-1649, wird der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn 2017 als Habilitationsschrift eingereicht. 
  • 2012-2015: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaft (IGW) der Universität Bonn, Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit.
  • seit 2008: Mitarbeit in Auswahlkommissionen der Vorexamensauswahl der Studienstiftung des deutschen Volkes.
  • seit 2006: Mitarbeit am Centre for the Classical Tradition / Zentrum für die Antike und ihre Rezeption (CCT) an der Universität Bonn.
  • 2004: Albert-Steeger-Stipendium des Landschaftsverbandes Rheinland für besondere Verdienste um die Erforschung der rheinischen Landesgeschichte und Volkskunde. 
  • seit 2003: Lehrbeauftragter am Historischen Seminar, ab 2006 Institut für Geschichtswissenschaft (IGW) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit, ab 2016 Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte (Verzeichnis der Lehrveranstaltungen s. unten).
  • 2003-2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Akademienprojektes der Acta Pacis Westphalicae (APW) in Bonn, der wissenschaftlichen Edition zum Westfälischen Friedenskongress 1643-1649, herausgegeben von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste. - Hauptaktivitäten: (I.) Ermittlung, Erforschung und erschließende Auswahledition der französischen Botschaftskorrespondenz für das Jahr 1648; Bearbeitung des achten Bandes der französischen Korrespondenzserie (APW, Serie II, Abteilung B, Band 8; publiziert Münster 2011; Text online unter: http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0008/bsb00087530/images/); (II.) Wissenschaftliche Auswertung in Publikationen (ab 2008) zur Kulturgeschichte von Politik und Diplomatie in der Frühen Neuzeit, zur historischen Friedensforschung, zur Begriffsgeschichte, zu kommunikativen Strategien frühneuzeitlicher Politiker und Diplomaten, zur Pressegeschichte des Westfälischen Friedenskongresses); (III.) Vertretung des APW-Projekts in universitären Forschergruppen, u.a. am Centre for the Classical Tradition / Zentrum für die Antike und ihre Rezeption (CCT) an der Universität Bonn sowie im Leverhulme International Network "Renaissance Conflict and Rivalries: Cultural polemics in Europe, c. 1300 - c. 1650 an der Universität Warwick; (IV.) Integration des Akademienprojekts der APW in die universitäre Lehre; Betreuung / Mitbetreuung / Beratung von Hausarbeiten, BA-, MA-Arbeiten und Dissertationsprojekten im Umfeld der APW und einer historischen Friedensforschung.
  • 2002: Promotion zum Dr. phil. an der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit der Dissertation: Jean Matal - Ioannes Matalius Metellus Sequanus (um 1517-1597). Humanistischer Jurist und konfessioneller Ireniker, Verlagsberater und Atlaskartograf, Mitbegründer der wissenschaftlichen Epigrafik (Note: sehr gut = magna cum laude). Im Folgejahr 2003 Publikation der Studie im Böhlau-Verlag unter dem Titel: Jean Matal. Humanistischer Jurist und europäischer Friedensdenker (um 1517-1597) (Verzeichnis der Rezensionen unter www.paheuser/Publikationen).
  • 1994-2002: Graduate Studies in Geschichtswissenschaft und europäischer Rechtsgeschichte, gefördert u.a. durch ein Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes 1994-1997; Durchführung zweier Forschungsprojekte:
  • 1994-1997: Forschungsprojekt I: Hexenjustiz im Kurfürstentum Köln (um 1500 - um 1730). - Studie auf Basis einer detailgenauen Erfassung (I.) von vierzig Gerichtsarchiven in Streuung über die rheinischen und westfälischen Teilterritorien Kurkölns sowie unter Einbeziehung ausgewählter Nachbarterritorien (gefürstete Grafschaft Arenberg/Eifel, Reichsherrschaft Wildenburg an der Sieg, Jülich-Kleve-Berg, reichsfreie Stadt Köln), (II.) der kurkölnischen Regierungs- und Verwaltungsakten (insbesondere der Bestände Hofrat und Hofkammer inklusive Ortsakten), (III.) der Protokolle des Kölner Domkapitels sowie der reichen zeitgenössischen Druckproduktion mit Bezug auf die regionalen Hexenverfolgungen. - Ab 1998 Publikation der Ergebnisse (s. www.paheuser/Publikationen; www.paheuser/Aktuelles): (I.) zu Geschichte und Prosopografie (Sozial-, Bildungs- und Kulturgeschichte) der kurkölnischen Zentralbehörden und der politischen Funktionseliten Kurkölns vom 16. bis zum 18. Jahrhundert; (II.) zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte der kurkölnischen Hexenordnung von 1607 und der Kostenordnung von 1628 sowie des arenbergischen Hexenmandats von 1593; (III.) zur Geschichte der Hexenproben (Kaltwasserprobe, Nadelprobe bzw. Stigmaprobe) im Kurfürstentum Köln und seinen Nachbarterritorien (Elitendiskurs, zeitgenössische publizistische Kontroversen, gerichtspraktische Nutzung); (IV) zur Geschichte der Konsultation (Ratsuche) und der Kommission (General- und Spezialkommission) in der peinlichen Strafjustiz Kurkölns; (V.) zur Haltung der theologischen Fakultät der Kölner Universität zu den Hexenverfolgungen der Frühen Neuzeit; (VI.) zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte, insbesondere zur Frührezeption der Cautio Criminalis des Jesuiten Friedrich Spee von Langenfeld im Kurfürstentum Köln ab 1631; (VII.) zur Rezeptionsgeschichte der Hexenprozess-Instruktion (1634) des kurfürstlichen Rates in Westfalen Dr. jur. utr. Heinrich von Schultheiß; (VIII.) zu den gender aspects kurkölnischer Hexenprozesse; (IX.) zur Sinnes- bzw. Wahrnehmungsgeschichte, insbesondere Auswertung kurkölnischer, arenbergischer und wildenburgischer Hexenakten als Quellen zur frühneuzeitlichen Sinnesgeschichte und zur Medizingeschichte, insbesondere zur Krankheitswahrnehmung / Krankheitsdeutung in der Frühen Neuzeit.
  • 1998-2001: Forschungsprojekt II: The impact of legal humanism on intellectual history and the sciences. Daraus als Dissertation Auskoppelung einer Fallstudie zu dem Burgunder Jean Matal alias Ioannes Matalius Metellus Sequanus (um 1517-1597), einem Schüler der humanistischen Reformjuristen Ulrich Zasius und Andrea Alciato. Die Studie basiert auf einer Rekonstruktion und Auswertung seiner schriftlichen Hinterlassenschaften, insbesondere seiner europaweiten Humanistenkorrespondenz,  in Archiven und Bibliotheken in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien, Niederlande, England, USA).
  • 1994: Magister artium, Universität Bonn; Titel der Magisterarbeit: Entstehungsbedingungen und treibende Kräfte der kurkölnischen Hexenprozeßwellen des 16. und 17. Jahrhunderts. Eine Studie unter besonderer Beachtung der Verfolgungen im kurkölnischen Amt Schönstein an der Sieg und in der benachbarten Reichsherrschaft Wildenburg (1574-1688) (Note: 1,0 = sehr gut).
  • 1989-1994: Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Bonn, 1991-1994 gefördert durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Ergänzungsstudien: Historische Hilfswissenschaften und Archivkunde, Geschichtliche Landeskunde der Rheinlande, Vor- und frühgeschichtliche Archäologie, Kunstgeschichte, Kirchengeschichte (Ev.-theol. Fakultät) und Pädagogik.
  • 1987-1992: Ehrenamtlicher Kirchenarchivpfleger der Ev. Kreissynode Lennep für den Ev. Kirchenkreis Lennep (Kirchenkreis der Evangelischen Kirche im Rheinland mit 24 historischen Archiven).
  • Juli 1987 - Februar 1989: Zivildienst im Augusta-Hardt-Heim gGmbH in Remscheid-Lennep (Dauerwohnheim für psychisch Kranke): Mitarbeit in Betreuung, Ergotherapie, Arbeitstherapie.
  • 1987: Abitur / Allgemeine Hochschulreife: Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, Remscheid (Notendurchschnitt: 1,0).

 

 

 

II.

Mitgliedschaften / Mitarbeit

 

Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands e.V.; Verein für Reformationsgeschichte e.V.; Historischer Verein für den Niederrhein e.V.; Verein für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande e.V.; Verein für Rheinische Kirchengeschichte e.V.; Universitätsgesellschaft Bonn; Mitarbeit in mehreren universitären Zentren (u.a. Zentrum für Historische Friedensforschung (ZHF) der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn; Centre for the Classical Tradition / Zentrum für die Antike und ihre Rezeption (CCT) der Universität Bonn), in geschichtswissenschaftlichen Arbeitskreisen (u.a. Netzwerk Reformationsgeschichte, Netzwerk Reichsgerichtsbarkeit, Arbeitskreis für Historische Kriminalitätsforschung, Arbeitskreis Interdisziplinäre Hexenforschung) sowie in der Auswahlkommission Vorexamensauswahl der Studienstiftung des deutschen Volkes.

 

 

 

III.

Arbeitsfelder Geschichtswissenschaft

 (vgl. die Publikationsauswahl in sachthematischer Ordnung unter www.paheuser.de/Arbeitsfelder)

 

  • chronologischer Schwerpunkt: die Europäische Frühneuzeit (um 1500 bis um 1800).  

 

  • thematische Schwerpunkte: I. Historische Friedens- und Konfliktforschung (Dimension 1: Politik- und Diplomatiegeschichte; Dimension 2: Ideengeschichte, Friedensdiskurse und Friedenssemantiken im Wandel) – II. Konfessionalisierung, Ökumeneforschung (Dimension 1: Inter- und transkonfessioneller Ausgleich - Humanistische Irenik -  Georg Cassander (um 1513-1566), Jean Matal (um 1517-1597) und Pedro Ximénez (um 1524-1595); Dimension 2: Reformation und Konfessionalisierung) – III. Historische Medien- und Kommunikationsforschung (Politische Kommunikation in der Vormoderne – Historische Presseforschung – Flugschriftenpublizistik) - IV. Politische Funktionseliten in der Frühen Neuzeit als soziale und kulturelle Formation – V. Wissenschaftsgeschichte, Universitätsgeschichte (Humanistische JurisprudenzRhetorik, Oratorik, Ars disputandiPharmazie- und MedizingeschichteWahrnehmungsforschungAgrarwissenschaft) – VI. Historische Kriminalitätsforschung – Hexenprozessforschung – Strafrechtsgeschichte – VII. Regional-, Territorial- und Landesgeschichte (1. Frankreich – 2. Franche-Comté, Belgien, Niederlande – 3. Das Reich – 4. Kurfürstentum Köln, Kurkölnisches Herzogtum Westfalen, Reichsstadt Köln – 5. Herzogtümer Jülich-Kleve-Berg – 6. Herzogtum Arenberg – 7. Reichsherrschaft Wildenburg an der Sieg – 8. Herzogtum und Kurfürstentum Bayern - 9. Münster und Osnabrück).  

 

 

 

IV.

Lehrveranstaltungen Universität Bonn

 

Seit 2003 Lehrbeauftragter am Historischen Seminar, ab 2006 am Institut für Geschichtswissenschaft (IGW) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit, ab 2016 Abteilung für Geschichte der Frühen Neuzeit und Rheinische Landesgeschichte. Betreuung/Mitbetreuung/Beratung von Magisterarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten.

 

Lehrveranstaltungen am IGW Bonn (in Auswahl):

 

  • WiSe 2003/04: Hauptseminar: Der Westfälische Frieden 1648 (Beleg-Nr. 5493, Historisches Seminar der Universität Bonn, in Kooperation mit Prof. M. Lanzinner; Do. 9-11 Uhr, Raum I).
  • SoSe 2004: Proseminar zur Neueren Geschichte: Historische Kriminalitätsforschung (Beleg-Nr. 5451, Historisches Seminar der Universität Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • WiSe 2004/05: Übung im Grundstudium: Quellen zur Geschichte der Toleranz, 16.-18. Jahrhundert (Beleg-Nr. 5466, Historisches Seminar der Universität Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • SoSe 2005: Übung im Grundstudium: Friedensidee und Friedenswahrung in der Frühen Neuzeit (Beleg-Nr. 5465, Historisches Seminar der Universität Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • WiSe 2005/06: Übung im Grundstudium: Einführung in die historische Kriminalitätsforschung (Beleg-Nr. 5467, Historisches Seminar der Universität Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • SoSe 2006: Übung im Grundstudium: Das Reichskammergericht 1495-1806 (Beleg-Nr. 5466, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • WiSe 2006/07: Übung im Grundstudium: Geistliche Staaten in der Frühen Neuzeit (1500-1800) (Beleg-Nr. 5473, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • SoSe 2007: Übung im Grundstudium: Der Westfälische Friedenskongress 1643-1649 als Forschungsaufgabe (Beleg-Nr. 5462, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • WiSe 2007/08: Übung im Grundstudium: Frühneuzeitliche Gerichtsakten als Geschichtsquellen (Beleg-Nr. 5465, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • WiSe 2008/09: Übung im Grundstudium: Einführung in die historische Kriminalitätsforschung (Beleg-Nr. 504000137, IGW Bonn, Mo., 16-18 Uhr, Raum III).
  • WiSe 2009/10: Übung (B.A.-Modul Schlüsselqualifikationen): Frühneuzeitliche Gerichtsakten als Geschichtsquellen: Lektüreübung (Beleg-Nr. 504000311, IGW Bonn, Mo., 16-18 Uhr, Raum III).
  • SoSe 2010: Übung (B.A.-Modul Schlüsselqualifikationen): Verbrechen und Strafen. Kriminalakten des 16. bis 18. Jahrhunderts als Geschichtsquellen: Lektüreübung (Beleg-Nr. 504000394, IGW Bonn, Mo., 16-18 Uhr, Raum III).
  • WiSe 2010/11: Übung (B.A.-Modul Schlüsselqualifikationen): Einführung in die historische Friedensforschung: Lektüreübung (Beleg-Nr. 504000475, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Bibliotheksraum Neuzeit).
  • SoSe 2012: Übung (B.A./Lehramt: Epochenmodul Neuzeit): Einführung in die historische Kriminalitätsforschung (Beleg-Nr. 504000711, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • SoSe 2013: Übung (B.A./Lehramt: Epochenmodul Neuzeit): Friedensidee und Friedenswahrung – Einführung in die historische Friedensforschung (Beleg-Nr. 504000885, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • WiSe 2013/14: Proseminar (B.A./Lehramt: Epochenmodul Neuzeit): Historische Kriminalitätsforschung (Beleg-Nr. 504000976, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • SoSe 2014: Übung (B.A./Lehramt: Epochenmodul Neuzeit): Einführung in die historische Presseforschung (Beleg-Nr. 504001074, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • WiSe 2014/15: Proseminar (B.A./Lehramt: Epochenmodul Neuzeit):  Gerichtsakten als Geschichtsquellen (Beleg-Nr. 504001160, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • WiSe 2014/15: Übung (M.A.: Vertiefungsmodul Frühe Neuzeit): Historische Kriminalitätsforschung (Beleg-Nr. 504001224, IGW Bonn, Mi., 14-16 Uhr, Raum III).
  • 24. Februar 2015, Workshop (mit Maren Walter M.A.): Auf den Spuren von Edward Snowden und der NSA: Spionage in der Frühen Neuzeit (Bonner Hochschultage 2015, IGW Bonn, Bibliotheksraum Neuzeit).
  • SoSe 2015: Übung (B.A./Lehramt: Epochenmodul Neuzeit): Illustrierte Flugblätter als Geschichtsquellen (Beleg-Nr. 504001237, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • SoSe 2015: Kolloquium zur Geschichte der Frühen Neuzeit (Beleg-Nr. 504001288, gemeinsam mit PD Dr. Torsten Riotte, IGW Bonn, Fr., 12-14 Uhr, Raum I).
  • WiSe 2015/16: Proseminar (B.A./Lehramt: Epochenmodul Neuzeit): Einführung in die Historische Kriminalitätsforschung (Beleg-Nr. 504001321, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • WiSe 2015/16: Kolloquium zur Geschichte der Frühen Neuzeit (Beleg-Nr. 504001386, gemeinsam mit PD Dr. Torsten Riotte, IGW Bonn, Fr., 14-16 Uhr, Raum I).
  • SoSe 2016: Übung (B.A./Lehramt: Epochenmodul Neuzeit): Illustrierte Flugblätter der Frühen Neuzeit als Geschichtsquellen II (Beleg-Nr. 504001424, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).
  • SoSe 2017: Übung (B.A./Lehramt: Epochenmodul Neuzeit): Einführung in die historische Bildanalyse / visual history (Beleg-Nr. 504001621, IGW Bonn, Mi., 16-18 Uhr, Raum I).